Google Unternehmensprofil bearbeiten: Schritte und was Sie zuerst prüfen
Aktualisiert
Kurz gesagt
Melden Sie sich mit dem Google-Konto an, das mit dem Profil verknüpft ist, rufen Sie Ihr Unternehmensprofil auf, wählen Sie „Profil bearbeiten“ und nach den Änderungen „Speichern“. In der Google Maps App tippen Sie zuerst unten rechts auf „Unternehmen“. Google prüft Änderungen, bevor sie erscheinen. Prüfen Sie zuerst Öffnungszeiten, Kategorie und Telefonnummer.
Bevor Sie anfangen
Laut Google-Hilfe müssen Sie mit dem Google-Konto angemeldet sein, das mit dem Profil verknüpft ist, und das Unternehmen sollte bestätigt sein. Wenn eine frühere Agentur oder ein ehemaliger Mitarbeiter das Profil angelegt hat, klären Sie zuerst, mit welchem Konto.
Die Schritte
So steht es in der Hilfe zum Google Unternehmensprofil (geprüft am 8. November 2026).
- In der Google Suche: Unternehmensprofil aufrufen, „Profil bearbeiten“ wählen, nach den Änderungen „Speichern“
- In der Google Maps App: App öffnen, unten rechts auf „Unternehmen“ tippen, dann „Profil bearbeiten“, nach den Änderungen „Speichern“
Google prüft Änderungen, bevor sie im Profil erscheinen. Den Stand sehen Sie über den Link „Status Ihrer Änderungen prüfen“. Eine feste Dauer nennt Google dafür nicht.
Was Sie zuerst prüfen
Die Reihenfolge ist unser Vorschlag: zuerst das, was Kunden bei einem falschen Wert vor verschlossener Tür stehen lässt. Die Regeln in Klammern stammen aus der Google-Hilfe.
- Öffnungszeiten, auch für Feiertage und besondere Zeiten. Das (erfundene) Café Lindenblatt in Graz trägt zum Beispiel die geänderten Zeiten für den 24. und 31. Dezember ein
- Kategorie (eine Hauptkategorie und bis zu neun weitere). Die Hauptkategorie sollte sagen, was Sie vor allem sind
- Telefonnummer (bis zu drei Nummern, keine Faxnummern). Rufen Sie die Nummer einmal selbst an
- Website: Führt der Link auf die passende Seite, nicht auf eine alte Adresse?
- Beschreibung des Unternehmens (höchstens 750 Zeichen, ohne URLs und HTML-Code)
- Fotos und Attribute, zum Beispiel ob es Sitzplätze im Freien gibt
Was Sie nicht ändern sollten
Den Unternehmensnamen geben Sie laut Google-Richtlinien so an, wie Sie ihn auch außerhalb von Google verwenden, etwa an der Ladentür, auf der Website und auf dem Briefpapier. Unnötige Zusätze sind nicht erlaubt.
- Keine Werbesprüche, Öffnungszeiten, Telefonnummern oder Website-Adressen im Namen
- Keine Produkt- oder Leistungsbeschreibungen im Namen
- Keine Ortsangaben wie „in Berlin-Mitte“, außer der Ort gehört zum echten Namen
Google schreibt, dass ein Profil bei Nichtbeachtung gesperrt werden kann. Wenn Sie den Namen ändern oder umziehen, kann außerdem eine erneute Bestätigung nötig sein.
Was die Angaben bewirken, und was nicht
Für die lokalen Suchergebnisse nennt Google vor allem drei Faktoren: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Mit vollständigen, ausführlichen Angaben lässt sich ein Profil laut Google leichter passenden Suchanfragen zuordnen. Zur Bekanntheit zählen laut Google auch die Zahl der Rezensionen und der Websites, die auf Ihr Unternehmen verweisen. Die Entfernung zum Suchenden können Sie nicht ändern.
Google schreibt außerdem, dass ein besseres lokales Ranking nicht eingefordert werden kann, auch nicht gegen Bezahlung. Wer Ihnen einen bestimmten Platz auf der Karte zusagt, kann das also nicht halten. Das ist unsere Folgerung.
Was wir vorbereiten
Wir bereiten einen Dienst vor, der Ihnen jeden Morgen ein bis drei konkrete Verbesserungen schickt, oder keine, wenn es nichts Sinnvolles gibt. Sie entscheiden, ob Sie sie umsetzen. Einen Platz in Google Maps kann er nicht versprechen. Für Ihr Land ist er noch nicht geöffnet. Hinterlassen Sie unten Ihre E-Mail-Adresse, dann sagen wir Ihnen Bescheid.